Spenden statt Schenken, Weihnachten 2013

Die Osterather KiTa hat in diesem Jahr zu Nikolaus ein besonderes Geschenk bekommen. 1000 Euro spendete das Autohaus Nauen an den Kindergarten St. Nikolaus. „Statt Weihnachtskarten und Geschenken für unsere Kunden haben wir uns entschieden, zu spenden“, sagte die Geschäftsführerin Erika Nauen. Die Kinder wurden gestern eingeladen, durften den Baum im Autohaus mit Selbstgebasteltem schmücken und bekamen auch ein kleines Geschenk vom Nikolaus.

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Fachvortrag Fuhrparkrecht, 14. November 2013

Die Autofamilie Nauen steht voll hinter dem VW-Gedanken „Think Blue“ und damit der Kombination von Fahrspaß und Umweltbewusstsein. Deshalb wählte sie zur Demonstration den großen Rahmen eines Vortragsabends. In dessen Verlauf stellte das Autohaus neben dem „e-up“ auch den neuen A8 „als Schmankerl“ vor. Das Publikum setzte sich aus insgesamt 45 Vertretern von Unternehmen zusammen, die zum großen Teil in Meerbusch ansässig sind. Sie alle müssen sich im Fuhrpark-Management mit den Bestimmungen des Fuhrparkrechts auseinandersetzen. Dazu klärte Rechtsanwältin Katja Löhr-Müller kompetent über das breite Spektrum der Rechtslage auf und beantwortete alle Fragen aus dem Publikum.

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Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl 2013

Gemeinsam mit den Wirtschaftsjunioren hatte die Unternehmerfamilie Nauen in ihr Autohaus in Osterath zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Anna Nauen, Leitung Marketing des Audi-Betriebs, übernahm in Anwesenheit ihrer Eltern Erika und Hans Nauen die Begrüßung. Meerbuschs Wirtschaftsförderin Heike Reiß hatte sich um die Teilnahme von vier auch in der Landes- und Bundespolitik tätigen Parteienvertreter aus dem Rhein-Kreis bemüht und lobte den Diskussions-Standort Mollsfeld: „Der Büropark ist unser Aushängeschild.“ 52 Interessierte waren anwesend, als Lutz Lienenkämper, MdL und parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, sagte: „Mit uns wird es keine Steuererhöhungen geben. Derartige Überlegungen sind zum jetzigen Zeitpunkt ein völlig falsches Signal. Der Wirtschaftsmotor muss wieder angestoßen werden.“ Bernd Scheelen, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, setzt dagegen: „Zwei Billionen Euro Schulden müssen getilgt werden. Das geht nicht ohne Erhöhungen.“

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